Die ehrliche Antwort vorweg: Einen seriösen Fixpreis kann Ihnen niemand nennen, ohne Ihr Restaurant und Ihre Ziele zu kennen. Der Preis für eine eigene Restaurant-Website hängt vom Umfang ab - eine schlanke Präsenz mit Speisekarte und Kontakt kostet deutlich weniger als eine Seite mit vollem Online-Bestellsystem, Lieferung, Reservierung und Treuepunkten.
Damit Sie trotzdem einschätzen können, worauf Sie sich einlassen, erklärt dieser Leitfaden die wichtigsten Preis-Faktoren, den Unterschied zwischen einmaligen und laufenden Kosten und warum sich eine eigene Bestell-Seite oft schon nach kurzer Zeit gegen die Provisionen der großen Liefer-Portale rechnet.
Eine Restaurant-Website ist kein Produkt von der Stange. Was sie am Ende kostet, ergibt sich vor allem aus dem Funktionsumfang und dem Aufwand für Design und Inhalte. Zwei Betriebe können denselben Wunsch äußern - eine schöne Seite mit Bestellfunktion - und trotzdem völlig unterschiedliche Angebote bekommen, weil der eine nur Abholung anbietet und der andere Lieferung mit Zonen, mehreren Zahlungsarten und Küchen-Bondrucker braucht.
Diese Punkte treiben den Aufwand am stärksten:
Bei einer Restaurant-Website sollten Sie immer zwei Töpfe unterscheiden. Der erste ist die einmalige Erstellung: Konzept, Design, das Einrichten von Speisekarte und Bestellsystem, das Aufsetzen der Technik. Das ist eine Investition, die zu Beginn anfällt und danach erledigt ist.
Der zweite Topf sind die laufenden Kosten. Dazu gehören Hosting (der Betrieb der Seite auf einem Server in Deutschland), gegebenenfalls die Domain, sowie Pflege und Support, wenn sich etwas ändern oder erweitern soll. Diese laufenden Kosten sind meist überschaubar und planbar - anders als eine Provision, die mit jeder einzelnen Bestellung mitwächst.
Wichtig zu wissen: Bei einer eigenen Bestell-Seite fällt keine Plattform- oder Portal-Provision an. Zahlt der Gast bar, entstehen dafür 0 Prozent Gebühren. Zahlt er online, fällt lediglich die übliche Gebühr des Zahlungsanbieters an (zum Beispiel Stripe) - keine zusätzliche Vermittlungsprovision. Ihr Umsatz bleibt zum ganz überwiegenden Teil bei Ihnen.
Der eigentliche Kostenvergleich findet nicht zwischen "Website" und "keine Website" statt, sondern zwischen Ihren eigenen laufenden Kosten und der Provision der großen Bestellplattformen. Deren Provision liegt inzwischen bei rund 14 Prozent - und oft mehr - pro Bestellung. Diese Gebühr fällt jeden Tag an, bei jeder Bestellung, dauerhaft.
Rechnen Sie das für Ihren Betrieb einmal grob durch: Jede Bestellung, die künftig über Ihre eigene Seite statt über ein Portal läuft, spart Ihnen diese Provision. Je mehr Sie online verkaufen, desto schneller trägt sich die eigene Website - die einmalige Investition wird einmal bezahlt, die Provision der Portale dagegen immer wieder.
Dazu kommt ein zweiter, oft unterschätzter Vorteil: Über Ihre eigene Seite gehören Ihnen die Kundenbeziehung und die Daten. Sie können Treuepunkte vergeben, Gutscheine ausgeben und Stammgäste direkt ansprechen, statt anonym über eine Plattform vermittelt zu werden. Wenn Sie sich damit näher beschäftigen möchten, lesen Sie unseren Ratgeber zur provisionsfreien Alternative zu den Liefer-Portalen.
Statt einer erfundenen Zahl hilft Ihnen ein klarer Ablauf. Überlegen Sie zuerst, was Ihre Seite wirklich können muss: Reicht Abholung, oder brauchen Sie Lieferung? Wollen Sie Reservierung und Treuepunkte von Anfang an, oder später? Möchten Sie die Speisekarte selbst pflegen? Je klarer Ihre Anforderungen, desto genauer wird das Angebot.
Achten Sie außerdem darauf, wer nach dem Start für Sie da ist. Eine Website ist kein einmaliges Projekt, das man abschließt und vergisst - Öffnungszeiten ändern sich, die Karte wächst, neue Aktionen kommen dazu. Ein fester Ansprechpartner und langjähriger Support sind hier oft mehr wert als der niedrigste Startpreis.
HYEB aus Herrsching am Ammersee arbeitet für Gastronomiebetriebe in Starnberg, im Fünfseenland und im Münchner Umland - und auf Wunsch online in ganz Deutschland und Österreich. Wir beraten Sie ehrlich und unverbindlich, empfehlen einen Vertrag nur, wenn er sich für Sie lohnt, und nennen Ihnen nach einem kurzen Gespräch eine nachvollziehbare Spanne für genau Ihren Fall.
Einen pauschalen Fixpreis gibt es nicht seriös, weil der Aufwand stark vom Umfang abhängt - eine schlanke Seite mit Speisekarte ist deutlich günstiger als eine Seite mit voller Lieferabwicklung, Reservierung und Treuepunkten. Nach einem kurzen, unverbindlichen Gespräch nennen wir Ihnen eine ehrliche Spanne für genau Ihren Betrieb.
Laufend fallen in der Regel Hosting (Betrieb auf einem Server in Deutschland, DSGVO-konform), gegebenenfalls die Domain sowie Pflege und Support an. Diese Kosten sind planbar und überschaubar - anders als eine Provision, die mit jeder Bestellung immer wieder anfällt.
Nein. Es fällt keine Plattform- oder Portal-Provision an. Bei Barzahlung entstehen 0 Prozent Gebühren, bei Online-Zahlung nur die übliche Gebühr des Zahlungsanbieters wie Stripe - keine zusätzliche Vermittlungsprovision an HYEB.
Das hängt von Ihrem Bestellvolumen ab. Da die großen Bestellplattformen inzwischen rund 14 Prozent und mehr pro Bestellung verlangen, spart jede Bestellung über Ihre eigene Seite diese Provision. Je mehr Sie online verkaufen, desto schneller trägt sich die einmalige Investition.
Ja. Die digitale Speisekarte lässt sich in Sekunden selbst pflegen - Artikel, Preise, Größen und Extras ändern Sie ohne technische Kenntnisse. Für alles Weitere haben Sie einen festen Ansprechpartner und langjährigen Support an Ihrer Seite.