Legen Sie jede Zutat und jeden Verkaufsartikel einmal sauber mit allen Stammdaten an – die verlässliche Grundlage für Verbrauch, Inventur und Lagerwert.
Die Produktverwaltung ist das Herzstück Ihres Lagers. Hier hinterlegen Sie jede Ware mit allen Angaben, die spätere Auswertungen brauchen: Name, Kategorie, Einheit, Packungsgröße, Nettopreis, MwSt-Satz, Pfand und das Kennzeichen für Verpackungen. Kategorien und Einheiten pflegen Sie dabei als eigene Stammdaten, sodass Ihre Artikel einheitlich und nachvollziehbar bleiben.
Neben den Einkaufswaren verwalten Sie auch Ihre Verkaufsartikel – etwa Pizza oder Pasta – mit ihren Größen und je Größe einer eigenen Rezeptur. Diese Rezepturen verbinden Verkauf und Lager: Aus ihnen errechnet das System beim Monatsabschluss den Verbrauch. So genügt eine gepflegte Produktverwaltung, damit Bestand, Inventur und Lagerwert stimmen.
Erfassen Sie zu jeder Ware Name, Kategorie, Einheit, Packungsgröße, Nettopreis, MwSt-Satz, Pfand und das Kennzeichen für Verpackungen – an einem Ort, klar strukturiert.
Führen Sie Produkte in g oder ml und lassen Sie kg und l automatisch umrechnen. Für Sonderfälle vergeben Sie einfach eine eigene Einheit.
Nicht mehr geführte Artikel setzen Sie auf inaktiv. Sie verschwinden aus der Pflege, bleiben aber für abgeschlossene Zeiträume erhalten – wichtig für eine saubere Historie.
Kategorien und Einheiten sind eigene Stammdaten. So halten Sie Ihren Artikelstamm über alle Produkte hinweg einheitlich und übersichtlich.
Legen Sie Verkaufsartikel wie Pizza oder Pasta mit ihren Größen an. Jede Größe kann eigene Werte tragen und bildet die Basis für die zugehörige Rezeptur.
Hinterlegen Sie zu jeder Größe eine Rezeptur aus Ihren Zutaten – inklusive Gruppen-Rezepten und Gratis-Beilagen. Daraus wird beim Abschluss der Verbrauch berechnet.
Nettopreis, MwSt-Satz und Pfand werden je Produkt sauber getrennt geführt. Das ist die Grundlage für Lagerwert und Inventurliste getrennt nach Steuersätzen.
Übernehmen Sie Artikel und Größen aus Ihrer eigenen HYEB-Restaurant-Website. Der Import ist einseitig und betrifft nur den Katalog – Ihre Bestände bleiben unberührt.
Einen klassischen Mindestbestand mit Warnung bei Unterschreitung gibt es nicht. Stattdessen erhalten Sie einen Bestellvorschlag aus dem durchschnittlichen Verbrauch, der auch dringliche Nachbestellungen kennzeichnet. Zusätzlich werden negative Bestände rot markiert.
Waren beziehungsweise Zutaten sind Ihre Einkaufsgüter mit Preis, Einheit und Packungsgröße. Verkaufsartikel wie Pizza oder Pasta haben Größen und je Größe eine Rezeptur. Über diese Rezeptur wird beim Monatsabschluss der Verbrauch der zugehörigen Zutaten berechnet.
Diese Felder pflegen Sie direkt am Produkt: den Preis netto, den passenden MwSt-Satz und – falls anfallend – das Pfand. Getrennt geführt bilden sie die Grundlage für die Inventur- und Lagerwertliste, die nach Steuersätzen und Pfand aufgeschlüsselt ist.
Wir empfehlen, nicht mehr genutzte Produkte auf inaktiv zu setzen statt sie zu löschen. So bleiben sie in Ihrer Pflegeansicht verborgen, während abgeschlossene, GoBD-konform eingefrorene Zeiträume unverändert erhalten bleiben.
Einen funktionierenden Barcode- oder QR-Scanner gibt es in der App nicht. Produkte legen Sie über die Eingabemaske an. PDF-Rechnungen lassen sich einlesen, um Positionen einem Produkt zuzuordnen – mit Vorschau vor dem Speichern.
Ja, sofern Sie eine HYEB-Restaurant-Website nutzen: Über den Menü-Import übernehmen Sie Artikel und Größen als Katalog. Der Import ist einseitig und ohne Live-Verkaufsanbindung – Verbrauch und Bestände werden dadurch nicht verändert.
Nein, das System arbeitet monats- beziehungsweise periodenbasiert, nicht in Echtzeit. Sie geben beim Monatsabschluss die verkauften Mengen ein; aus den hinterlegten Rezepturen errechnet das System den Verbrauch und zieht ihn ab. Danach wird der Monat GoBD-konform eingefroren.