Führen Sie Ihren kompletten Wareneinsatz nach Warengruppen an einem Ort – vom Wareneingang bis zum GoBD-konformen Monatsabschluss.
In jeder Küche laufen unterschiedliche Warengruppen zusammen: Getränke, Lebensmittel, Verpackungen, Gewürze, Tiefkühlprodukte und frische Zutaten. In HYEB legen Sie jede Zutat einmal mit Kategorie, Einheit, Packungsgröße, Nettopreis, Mehrwertsteuersatz und – wo nötig – Pfand an. So bekommt Ihr Restaurant eine saubere Struktur, in der jede Ware ihren Platz hat und Sie den Bestand nachvollziehen können.
Der Lagerbestand ergibt sich aus Startbestand plus Wareneingang minus Verbrauch. Wichtig: Der Verbrauch wird nicht in Echtzeit pro Verkauf abgezogen, sondern beim Monatsabschluss berechnet. Sie geben die verkauften Artikel und Mengen ein, und das System ermittelt den Wareneinsatz aus den hinterlegten Rezepturen. Anschließend wird der Monat GoBD-konform eingefroren und der Endbestand zum Startbestand des Folgemonats.
Ordnen Sie Getränke, Lebensmittel, Verpackungen, Gewürze, Tiefkühlprodukte und frische Zutaten eigenen Kategorien zu. Jede Ware trägt Einheit, Packungsgröße, Nettopreis, Mehrwertsteuersatz und bei Bedarf Pfand – aktive und inaktive Artikel bleiben getrennt.
Zu jedem Verkaufsartikel – etwa Pizza oder Pasta – hinterlegen Sie je Größe eine Rezeptur, dazu Gruppen-Rezepte und Gratis-Beilagen. Aus diesen Rezepturen berechnet das System später den tatsächlichen Wareneinsatz.
Erfassen Sie Lieferungen mit Datum, Lieferant und Rechnungsnummer. Die versehentliche Doppelbuchung derselben Rechnung wird blockiert, und Mengen in Kilogramm oder Liter werden automatisch umgerechnet.
PDF-Rechnungen werden ausgelesen, die Positionen Ihren Zutaten zugeordnet und vor dem Speichern in einer Vorschau angezeigt. Foto- und Scan-Belege sind möglich, sofern die Texterkennung serverseitig eingerichtet ist.
Am Monatsende geben Sie die verkauften Mengen ein; der Verbrauch entsteht aus den Rezepturen. Korrekturen für Personal-Essen, Verderb oder Bruch lassen sich erfassen, bevor der Monat unveränderbar eingefroren wird.
Zählen Sie Ihre Bestände und stellen Sie Soll gegen Ist. Unerklärter Fehlbestand wird als Schwund in Euro ausgewiesen – so sehen Sie nachvollziehbar, wo Ware verloren geht.
Erzeugen Sie zu einem beliebigen Stichtag – etwa dem 31.12. – eine Inventurliste mit Gesamtwert netto und brutto, getrennt nach Mehrwertsteuer und inklusive Pfand. Als Druck oder CSV für den Steuerberater.
Für jede Zutat sehen Sie Startbestand, Einkauf, Verbrauch, Korrekturen und Endbestand. Negative Bestände werden rot markiert. Die Berichte gibt es als Druck und als CSV, auf Wunsch per E-Mail an Ihre Login-Adresse.
Auf Basis des durchschnittlichen Verbrauchs schlägt das System vor, welche Waren nachbestellt werden sollten – mit Hinweis auf dringende Positionen. So behalten Sie den Nachschub im Blick, ohne jede Zahl selbst zu rechnen.
Der Verbrauch wird nicht in Echtzeit pro Verkauf gebucht, sondern beim Monatsabschluss berechnet. Sie geben die verkauften Artikel und Mengen ein, und HYEB ermittelt daraus über die hinterlegten Rezepturen den Wareneinsatz und zieht ihn vom Bestand ab.
Einen klassischen Mindestbestand mit Alarm gibt es bewusst nicht. Stattdessen erhalten Sie einen Bestellvorschlag aus Ihrem durchschnittlichen Verbrauch, der dringende Positionen kennzeichnet und Ihnen zeigt, was nachbestellt werden sollte.
Ein funktionierender Barcode- oder QR-Scanner gehört nicht zum Funktionsumfang. Mengen erfassen Sie beim Wareneingang, bei der Inventur und beim Monatsabschluss über die Eingabefelder der mobil nutzbaren Web-App.
Eine direkte Kassenintegration gibt es nicht. Im Modus „mit Kasse“ tippen Sie die verkauften Stückzahlen aus dem gedruckten Kassenbericht ab; alternativ steht ein geführter Zettel-Modus zur Verfügung. Aus diesen Mengen berechnet das System den Verbrauch.
Es handelt sich um eine mobil nutzbare Web-App, keine native App aus einem App-Store. Push- oder In-App-Benachrichtigungen gibt es nicht; auf Wunsch erhalten Sie den Monatsbericht per E-Mail an Ihre Login-Adresse.
Ja. Sie führen mehrere Filialen unter einem Login, wobei jede Filiale ihre eigene Datenbank erhält. So bleiben Bestände, Wareneingänge und Auswertungen der Standorte sauber voneinander getrennt.
Zum Stichtag erhalten Sie eine Inventur- und Lagerwertliste mit Netto- und Bruttowert, getrennt nach Mehrwertsteuer und inklusive Pfand, dazu Monatsberichte je Zutat. Alle Auswertungen sind tabellarisch als Druck oder CSV verfügbar – ohne grafische Diagramme.